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Aushänge an der Gerichtstafel

Die Veröffentlichungen der Aufgebote im Internet dienen Ihrer unverbindlichen Information. Die verbindliche Veröffentlichung erfolgt im Bundesanzeiger und ggf. in der örtlichen Tageszeitung.

Alle Angaben ohne Gewähr!


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Amtsgericht
Hannover

Beschluss

57 VI 3856/23

12.01.2024

In der Nachlassangelegenheit

Claus Werner Krüger,

geboren am 11.08.1940 in Oldenburg,

verstorben am 09.10.2021 in Hannover,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in 30171 Hannover, Lutherstr. 3

Kirsten Froese

Hannoversche Straße 41, 30926 Seelze

- Nachlassverwalterin -

wird auf Antrag der Erben die Verwaltung des Nachlasses des Claus Werner Krüger angeordnet.

Als Nachlassverwalterin wird Frau Rechtsanwältin Kirsten Froese bestellt.

Zisenis

Rechtspflegerin

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Öffentliche Amtsgericht
Aufforderung Hannover
- Nachlassgericht -
57 VI 2875/90 19.01.2024


In der Nachlassangelegenheit


Karl Albert Kuhne,
geboren am 14.02.1902 in Halle (Saale),
verstorben am 08.09.1990 in Hannover,
mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Hannover

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Hannover anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. etwa 28.000 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Zisenis
Rechtspflegerin

Öffentliche

Aufforderung

Amtsgericht

Hannover

57 VI 1444/01

- Nachlassgericht -

19.01.2024

In der Nachlassangelegenheit

Ursula Wilhelmine Hedwig Kapitza geb. Heinemann,

geboren am 25.11.1921 in Forsthaus Noglo (OS),

verstorben am 05.07.2001 in Hannover,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Hannover

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Hannover anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 40.000 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Zisenis

Rechtspflegerin

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Beschluss Amtsgericht
Hannover
- Nachlassgericht -
57 VI 1012/14 18.01.2024

In der Nachlassangelegenheit

Marie-Luise Klingenberg geb. Kiwitt,
geboren am 30.04.1941 in Gelsenkirchen,
verstorben am 17.01.2014 in Hannover,
mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Hannover

wird der Erbschein des Amtsgericht Hannover vom 14.03.2014 für kraftlos erklärt.

Die Kosten der Kraftloserklärung tragen Alicia Klingenberg und Ralf Klingenberg.

Gründe:

Der Erbschein wurde mit Beschluss vom 20.11.2023 eingezogen, die erteilte Ausfertigung des Erbscheins konnte aber nicht sofort erlangt werden.

Daher ist der Erbschein für kraftlos zu erklären (§ 353 Abs. 1 FamFG).

Über die Kosten des Verfahrens ist gemäß §§ 353 Abs. 2, 81 Abs. 1 FamFG eine Entscheidung zu treffen.

Die Kraftloserklärung muss von Amts wegen erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür ge­geben sind. Ein subjektives Interesse wird dabei nicht ver­folgt. Der Verbleib einer Erbscheinsausfertigung liegt regelmäßig im Verantwortungs­be­reich derjenigen Person, der sie erteilt wurde. Kann ein Empfänger den Verbleib der Urkunde nicht mehr angeben, trifft ihn die Kostenlast des dann notwendigen Verfahrens zur Kraftlos­er­klär­ung. Dies gilt gegebenenfalls auch für Rechtsnachfolger.

Rechtsbehelfsbelehrung


Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Hannover, Volgersweg 1, 30175 Hannover, einzulegen. Die Frist beginnt mit der schriftlichen Bekanntgabe der Entscheidung.
In vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde nur zulässig, wenn der Beschwerdegegenstand 600,00 € übersteigt oder das Gericht die Beschwerde in diesem Beschluss zugelassen hat. Ist die Beschwerde danach nicht zulässig, kann innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hannover, Volgersweg 1, 30175 Hannover, Erinnerung eingelegt werden, für die im Übrigen dieselben Formvorschriften wie für die Beschwerde gelten. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Ein Kind, für das die elterliche Sorge besteht oder ein unter Vormundschaft stehendes Mündel kann selbstständig ohne Mitwirkung seines gesetzlichen Vertreters Beschwerde einlegen, wenn es über 14 Jahre alt und nicht geschäftsunfähig ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Einlegung kann auch mittels elektronischen Dokuments erfolgen. Informationen zu den weiteren Voraussetzungen zur Signatur und Übermittlung sind auf dem Justizportal des Bundes und der Länder im Themenbereich zur elektronischen Kommunikation zu finden. Eine Einlegung per einfacher E‑Mail ist unzulässig. Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälte, Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse sind zur Einlegung mittels elektronischen Dokuments verpflichtet.
Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.

Zisenis
Rechtspflegerin


Öffentliche

Aufforderung

Amtsgericht

Hannover

59 VI 50208/06

- Nachlassgericht -

15.02.2024

In der Nachlassangelegenheit

Konrad Martin Carls geb. Kittner,

geboren am 30.03.1962 in Hannover,

verstorben am 11.05.2006 in Hannover,

zuletzt wohnhaft in Hannover

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Hannover anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 6.969,37 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Hoffmann

Rechtspflegerin

Öffentliche

Aufforderung

Amtsgericht

Hannover

54 VI 4314/23

- Nachlassgericht -

21.02.2024

In der Nachlassangelegenheit

Stefan Ernst Wattenberg,

geboren am 28.11.1966 in Minden,

verstorben am 25.08.2023 in Hannover,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Hannover

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Hannover anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 13.189,77 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Die Geschwister, sowie Nichten und Neffen des Erblassers haben die Erbschaft ausgeschlagen. Die Eltern sind vorverstorben.

Rangnick

Rechtspflegerin

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