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Raschplatz: Verlagerung der Drogenszene zwingt Amtsgericht zu Konsequenzen

Das Amtsgericht hat bauliche Veränderungen vorgenommen

Die Nutzung des Raschplatzes für Sport- und Freizeitaktionen hat die dort vorher ansässige Drogen- und Trinkerszene u.a. in Richtung Stellwerk verdrängt. Die Präsidentin des benachbarten Amtsgerichts Hannover hat deshalb bereits im Juni dieses Jahres reagiert. Sie hat die Nutzung der überdachten Eingangsbereiche des Nebengebäudes als öffentliche Toiletten, Schlaf- und Drogenkonsumplätze zunächst durch provisorische Absperrungen unterbunden. Zum Leidwesen der Mitarbeitenden, die die Eingänge ebenfalls nicht mehr nutzen konnten. Dies hat nun ein Ende. Die provisorischen Zäune wurden durch fest montierte Gitter mit Türen ersetzt, die während der Dienstzeiten den direkten Zugang zum Neubau ermöglichen und nachts sowie am Wochenende ungebetenen Gästen die Nutzung der Bereiche verwehren. Das eigentliche Problem besteht indes fort.

Ansprechpartnerin:

Amtsgericht Hannover

- Pressestelle -

Heike Brodthage

Richterin am Amtsgericht

Volgersweg 1 | 30175 Hannover

Tel.: 0511 347-2254 | 0176-15347003

E-Mail: heike.brodthage@justiz.niedersachsen.de

www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de

Artikel-Informationen

erstellt am:
20.12.2023

Ansprechpartner/in:
Frau Pressesprecherin Ri´in AG Heike Brodthage

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